„...letztlich ist der Mensch, als Folge oder Krönung der Evolution, nur in der Totalität der Erde begreifbar.“ (Leroi-Gourhan, Hand und Wort, S.22)

Freitag, 17. August 2012

Antonio Damasio, Selbst ist der Mensch. Körper, Geist und die Entstehung des menschlichen Bewusstseins, München 2011

1. Begriffe und Hypothesen
2. Methode
3. Selbst kommt hinzu
4. Körper und Gehirn
5. Bewußtsein und Rekursivität
6. Erziehung des Unterbewußten
7. Biologischer Wert und Kultur
8. Die Grenze des Körperleibs

Der Begriff der Homöostase beinhaltet eine rekursive Dynamik. Deshalb würde ich auch für die höheren, ins Bewußtsein hineinreichenden homöostatischen Funktionen wie der soziokulturellen Homöostase lieber den Begriff der „Homöodynamik“ verwenden, auf den Damasio in seinem Buch „Ich fühle, also bin ich“ (Damasio 8/2009, S.172) verweist. Letztlich bleibt Damasio aber beim Begriff der „Homöostase“.

Bei der Homöostase geht es darum, in einem organischen (oder kybernetischen) System einer veränderlichen Umwelt gegenüber einen bestimmten festgelegten energetischen Zustand aufrechtzuerhalten. Rekursiv ist dieser Regelungsmechanismus, weil er in Form einer Wenn-Dann-Struktur funktioniert: wenn sich die inneren Zustände eines Systems ändern, z.B. bei Erhöhung oder Senkung der Körpertemperatur, dann muß der Körper mit abkühlenden Reaktionen wie etwa Schwitzen oder mit wärmenden Reaktionen wie etwa Zittern gegensteuern.

Diese Homöo-Stase ist, wie der Name schon sagt, an der Aufrechthaltung, also der ‚Statik‘ von Körperzuständen orientiert. Der Begriff der Rekursivität, wie ich ihn verwende (vgl.u.a. meinen Post vom 14.04.2012), beinhaltet aber eine sinnoffene Dynamik und entspricht damit eher der Offenheit von Bewußtseinsprozessen, deren ‚Gleichgewichtszustand‘ nicht im vorhinein festgelegt ist. Deshalb halte ich in diesem Zusammenhang den Begriff der Homöodynamik für angemessener.

Damasio verwendet übrigens selbst an verschiedenen Stellen den Begriff der Rekursivität, um die homöodynamischen Prozesse im Gehirn zu beschreiben: „Zwischen den geisterzeugenden Regionen müssen umfangreiche wechselseitige Verknüpfungen bestehen, damit die Rekursivität die Oberhand behält und ein sehr komplexer Signalaustausch erreicht wird ...“ (Damasio 2011, S.99) – Damasio fügt hinzu, daß „rekursiv“ „eine Signalübertragung (bezeichnet), die nicht nur in eine Richtung verläuft, sondern auch zum Ursprung zurückkehrt und eine Schleife zu jenen Neuronengruppen bildet, in denen die einzelnen Elemente der Kette beginnen.“ (Vgl. Damasio 2011, S.98f.)

Wenn wir uns also der von Damasio eingeführten Unterscheidung zwischen „grundlegenden“ und „soziokulturellen“ Homöostasen (vgl. Damasio 2011, S.39) anschließen, so sind die grundlegenden Homöostasen an der Aufrechterhaltung von statischen Gleichgewichtszuständen und die soziokulturellen Homöostasen an der Aufrechterhaltung von offenen, dynamischen Gleichgewichtszuständen orientiert. ‚Rekursivität‘ gibt es dann innerhalb des Körpers, wie etwa den Blutkreislauf oder die Körpertemperatur und vieles mehr, zwischen Körper und Gehirn in Form von Körperschleifen (vgl. Damasio 2011, S.112, 133f., 213 u.ö.) und Als-ob-Körperschleifen (vgl. Damasio 2011, S.114ff., 133f.u.ö.), zwischen Innen und Außen – was bei Plessner unter das Stichwort „Körperleib“ fällt –, zwischen ego und alter ego (soziokulturelle Homöostasen), zwischen Wahrnehmen und Erinnern und zwischen den verschiedenen Formen des Wissens bzw. des Bewußtseins.

Auf allen diesen Ebenen körperlicher Zustände (Physiologie, Neurophysiologie) und von individuellen, kognitiven und sozialen Bewußtseinsprozessen sind die lebens- und bewußtseinerhaltenden Funktionen rekursiv strukturiert. Die rekursive Verbindung zwischen den verschiedenen Ebenen bzw. Schichten von Zuständen und Prozessen erhält in Richtung auf das Bewußtsein eine zunehmende phänomenale Qualität, d.h. wir erleben die Rekursivität in Form einer besonderen Intensität. Noch unterbewußt sind die Emotionen, die noch nicht als Gefühle die Schwelle zum Bewußtsein überschritten haben. Emotionen bilden Bestandteile einer Körperschleife, über die ‚das‘ Gehirn die Zustände des Körpers beobachtet und in diese regulierend eingreift. (Vgl. Damasio 2011, S.122) In dieser Körperschleife beeinflussen sich übrigens Körper und Gehirn wechselseitig. ‚Das‘ Gehirn ist kein einsamer, vom Rest des Körpers isolierter Kybernator. Emotionen verbinden also physiologische und neurophysiologische Prozesse in Form von Körperschleifen miteinander.

Sobald die Emotionen bewußt werden, erleben wir sie als „Gefühle“. (Vgl. Damasio 2011, S.122f.) Zu ihnen gehören sicherlich die erwähnten Körperschleifen, aber vor allem auch die „Als-ob-Körperschleifen“, in denen das Gehirn Körperzustände simulieren und so nicht nur aktuell beeinflussen kann – wie in den eigentlichen Körperschleifen –, sondern sie auch antizipieren kann, z.B. bei der Planung künftiger Situationen. (Vgl. Damasio 2011, S.113f.) Dabei hält Damasio ausdrücklich fest, daß wir immer genau wissen, wann wir nur simulieren, und wann wir etwas real erleben. Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Körperschleifen und Als-ob-Körperschleifen: „Nach meiner Überzeugung sind Als-ob-Gefühlszustände uns allen sehr vertraut, und sie verringern sicher den Aufwand für unsere Emotionalität, aber es handelt sich bei ihnen nur um abgeschwächte Versionen der Emotionen, die aus der Körperschleife stammen. Als-ob-Zustände können sich einfach nicht wie die echten Körperschleifensystem-Gefühlszustände anfühlen, denn sie sind nicht das Echte, sondern nur eine Simulation.“ (Damasio 2011, S.134) – Letztlich bezeichnet Damasio den „Als-ob-Apparat des Körpers“ als die neurophysiologische Grundlage dessen, was sonst in der Gehirnforschung immer als „Spiegelneuronen“ bezeichnet wird. (Vgl. Damasio 2011, S.114f.)

Emotionen und Gefühle bilden also den rekursiven ‚Kitt‘ zwischen Körperzuständen und Gehirnprozessen. Gefühle begleiten darüber hinaus Geist-Prozesse und lassen sie so bewußt werden. Sie sind das „Selbst“, das zu den Geist-Prozessen hinzutreten muß – das Kantische „Ich denke“ –, um sie bewußt werden zu lassen. Damasio greift zur Beschreibung dieses Sachverhaltes auf Filmtechniken zurück und spricht von den Gefühlen als der „Parallelspur“ (vgl. Damasio 2011, S.86), die wie die Tonspur bei einer Filmrolle die Bilder bzw. ‚Karten‘ begleitet und diese so in einen sinnhaften, erzählerischen Zusammenhang bringt, – eben wie bei einem „Drehbuch“: „Gefühle von Emotionen sind zusammengesetzte Wahrnehmungen aus erstens einem bestimmten körperlichen Zustand während einer tatsächlichen oder simulierten Emotion und zweitens einem Zustand veränderter kognitiver Ressourcen und der Anwendung bestimmter mentaler Drehbücher.“ (Damasio 2011, S.129)

Wir haben also auch hier wieder die Zusammengesetztheit von Wahrnehmungen und ‚Kognitionen‘ (Erinnerungen, somatische Marker etc.) – also das Modell eines aus Modulen bzw. Ebenen bestehenden Bewußtseins –, deren wechselseitiger Bezug durch Emotionen und Gefühle gewährleistet wird: „Besonders wertvolle Bilder wurden wegen ihrer großen Bedeutung für das Überleben durch emotionale Faktoren ‚herausgehoben‘. Diese besondere Kennzeichnung bewerkstelligt das Gehirn vermutlich durch Schaffung eines emotionalen Zustands, der das Bild in einer Art Parallelspur begleitet. Das Ausmaß der Emotion dient dabei als ‚Markierung‘ für die relative Bedeutung des Bildes.“ (Damasio 2011, S.186f.)

Zusammengesetzte Wahrnehmungen und Kognitionen: das erinnert an Harald Welzers kommunikatives und autobiographisches Gedächtnis, das nach dem Montageprinzip funktioniert. (Vgl. meinen Post vom 20.03.11) Wie bei Damasio werden Erinnerungsfragmente und aktuelle Wahrnehmungen ‚kombiniert‘ bzw. ‚montiert‘ und so in einen Sinnzusammenhang gebracht. Das rekursive Prinzip basiert also nicht nur auf der emotionalen Markierung ‚bedeutungsvoller‘ Erlebnisse, sondern es gibt darüber hinaus diesen auf verschiedenen Ebenen des Bewußtseins erlebten Bildern eine narrative Struktur.

Damasio hält das auch ausdrücklich so fest. Er beschreibt das „Geschichtenerzählen“ als eine Form der Verhaltenssteuerung im Dienste der Homöostase: „... eine Tätigkeit, die das Gehirn von Natur und von sich aus ausführt.“ (Damasio 2011, S.308) – Auch Welzer hatte ja die Narrativität schon auf „protonarrative Sequenzen“ im Säuglingsalter zurückgeführt. Damasio bezieht diese Protonarrationen auf die homöodynamischen Funktionen von Körperschleifen und Als-ob-Körperschleifen.

Wenn wir also Emotionen und Gefühle als die rekursive Qualität im Wechselbezug von physiologischen und neurophysiologischen Prozessen im Übergangsbereich von unbewußten zu bewußten Geist-Prozessen verstehen, so dürfen wir das nicht nur auf ‚innere‘ körperliche, seelische und geistige Prozesse der Person begrenzen. Emotionen und Gefühle begleiten auch die zwischenmenschliche Kommunikation, die ebenfalls rekursiv strukturiert ist: zum einen über die kommunikative Absicht, in der wir unser wechselseitiges Interesse an der Befindlichkeit des jeweiligen Gesprächspartners signalisieren, zum anderen wiederum narrativ, indem wir unsere gemeinsamen Interessen (Tomasellos geteilte Intentionalität) ‚artikulieren‘, also ‚gliedern‘. Auch hier gehen wir nach dem Montageprinzip vor, indem wir einzelne, auf das aktuelle kommunikative Interesse bezogene intentionale Fragmente bzw. ‚Versatzstücke‘ im Kontext unserer wechselseitigen Erwartungen und mit der aktuellen Situation verbundener Handlungsmöglichkeiten zu einem gemeinsamen Sinn zusammenfügen.

Interessant ist für mich an dieser Kombination von Homöodynamik und Narrativität, daß mit ihrer Hilfe noch einmal eine Differenzierung der wechselseitigen Beeinflussung von ‚Seele‘ und ‚Geist‘ im Plessnerschen Sinne möglich wird. Die ‚Seele‘ wird von Plessner auf das Zwischenreich der Zustandssinne bezogen, also auf die grundlegenden Homöostasen des inneren Milieus im Sinne von Damasio. (Vgl. Damasio 2011, S.122, 142, 212) Diese ‚Gefühlswelt‘ ist Plessner zufolge der artikulierenden (syntagmatisch gliedernden) Beeinflussung des ‚Geistes‘ zugänglich, wobei mit ‚Geist‘ bei Plessner anders als bei Damasio das Bewußtsein im engeren Sinne, also das rationale Bewußtsein gemeint ist. (Vgl. meine Posts vom 15.07.2010 und vom 30.01.2012) Wie genau diese Artikulation aber im einzelnen aussieht, wird von Plessner nicht weiter ausgeführt. Es gibt nur den Verweis auf die Kombination von Klang und Zeichencharakter, über die sich körperliche und geistige Momente im gesprochenen Wort begegnen.

Indem Damasio nun grundlegende Homöostasen körperlicher Zustände mit soziokulturellen Homöostasen des erweiterten Bewußtseins verbindet und in beiden Prozessen ein narratives Prinzip wirken sieht, könnten auf diese Weise körperliche und geistige Zustände, im Plessnerschen Sinne, ganz elegant ineinander passen: Bewußtes Fühlen, Denken und Handeln gliedernde narrative Strukturen, also die Ebenen individuellen und kulturellen Sinns, passen zu grundlegenden Homöostasen der Verhaltens- und Lebenssteuerung auf physiologischer Ebene und ermöglichen so eine wechselseite Abstimmung aufeinander.

Dabei würde aber der Unterschied zwischen biologischen Werten und subjektivem Sinn erhalten bleiben. Damasio macht diesen Unterschied nicht, worauf ich in einem der folgenden Posts nochmal eingehen werde. Ich möchte jedenfalls auf diesen Unterschied nach wie vor bestehen. Die grundlegenden Homöostasen des inneren Milieus würden nach meiner Ansicht nur den Untergrund bzw. den Hintergrund des von ihnen sich abhebenden, bewußten Sinnstrebens bilden, in dem sich noch einmal andere Differenzen geltend machen als die einer homöostatischen Zweck-Mittel-Orientierung, also einer Orientierung, der es vor allem um die Aufrechterhaltung grundlegender Lebensprozesse geht. (Vgl. hierzu auch meinen Post vom 07.07.2011)

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Kommentare:

  1. Kann es sein, dass die bekannten multikausalen Ursachen der Schizophrenie, wie Dispositionsgene, strukturelle Veränderungen und Psychosoziales eine psychotische Dekompensation zwar initial verursachen, aber ein daraus folgender chronischer Zustand eine Manifestation im Gehirnstoffwechsel ist, der in der Kausalkette von den initialen Ursachen abgekoppelt ist.

    Kann es sein, dass es für den chronischen Zustand keine Ursache im biologischen Sinn gibt, sondern, dass das Gehirn verschiedene homöodynamische Zustände haben kann, sich also in einem anderen dynamischen Gleichgewicht über zeitlichen Vorgängen (Neurosynchronisation, Gehirnwellen) und stofflichen Vorgängen (Neurotransmittergleichgewichten) befindet.

    Das Gehirn im biologischen Sinn nicht pathologisch ist, sondern die Homöodynamik zwischen Psyche, physikalischer Umwelt und Gehirn gestört ist bzw. sogar fehlt. Im Sinn des Physikalismus kann das Gehirn keine "gesunde" Psyche mehr erzeugen und auch die Dynamik zwischen Gehirn und Umwelt ist gestört.

    Es würde sich dann bei Schizophrenie um zwei verschiedene Erkrankungen handeln, einer solchen, bei der die Erkrankung noch an die bekannten multikausalen Ursachen gekoppelt ist, und einer anderen, bei der ein "anderer" homoödynamischer Zustand des Gehirn initial verursacht wurde.

    Letzteres würde auch die sehr schwierige Heilbarkeit erklären, denn das Gehirn müsste dazu zugunsten eines "gesunden" Gleichgewichts zur Umwelt und zur Erzeugung einer "gesunden" Psyche aus seinem eigenen nicht pathologischen und stabilen Zustand herausgebracht werden.

    Wie stehen die zeitlichen und die stofflichen Vorgänge miteinander in Beziehung? Erzeugen die stofflichen Vorgänge (Neurotransmission) die Zeitlichen oder stehen diese in einer Wechselwirkung - sind zeitliche und stoffliche Vorgänge komplexdynamisch miteinander verwoben, und was würde das für die physikalische Realität bedeuten?

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  2. Um diese Fragen zu beantworten, müßte ich über besondere fachspezifische Kenntnisse in der Psychiatrie bzw. Psychologie verfügen. Aber vielleicht muß ich Ihre Fragen auch gar nicht beantworten, denn ich habe den Eindruck, daß es Ihnen vor allem darum geht, bestimmte Forschungsfragen anzudenken, aus denen sich weitere Einsichten in die rekursive Struktur des menschlichen Bewußtseins ergeben könnten.

    Ich denke aber schon, daß man zwischen zwei verschiedenen „Erkrankungen“ unterscheiden kann, zum einen im Sinne einer spezifischen Anamnese zum Auftreten einer Schizophrenie, zum anderen im Sinne eines Bewußtseinszustands, wie ihn – so verstehe ich Sie an dieser Stelle – Kierkegaard als „Krankheit zum Tode“ beschrieben hat: das ‚Gehirn‘ und die ‚Umwelt‘ sind grundsätzlich aus dem Gleichgewicht geraten, und die ‚Schizophrenie‘ dieses Zustands besteht in einer existentiellen Verzweiflung, aus der wir nicht mehr von uns aus herausfinden.

    Nehmen Sie mir diese Analogien zwischen ‚Religion‘ und ‚Medizin‘ bitte nicht übel. Ich versuche nur, über diese Assoziation an Ihren Kommentar anzuschließen.

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  3. Nein, ich nehme Ihnen die Analogie nicht übel, denn die Religion scheint dem fatalen der Situation, dass ein "biologisch gesundes Gehirn" in einer grundsätzlich aus dem
    Gleichgewicht geratenen Beziehung zu einer "nicht wirklich gesunden Umwelt" steht, näher zu sein, als eine psychiatrische Wissenschaft, die immer noch nach biologischen Ursachen sucht, und nicht verstehen kann oder will, dass nach meiner Ansicht das Gehirn die Möglichkeit hat, eben andere Zustände anzunehmen, die dann Bewusstseinszustände existentieller Verzweiflung zur Folge haben.

    Dies ist dann tatsächlich eine Krankheit, die zum Tode führt, oder eben auch nicht - was auch immer dann die Alternative ist. Bei dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Kenntnisstand, und auch darüber hinaus, sind dies dann doch Religion und Glaube.

    Ich sehe diese anderen Zustände des Gehirns, auch nicht, in welchem Sinn auch immer, als eine "Strafe Gottes", die das bewusste Individuum sozusagen versuchen aus dem (psychischen) Leben über bzw. zwischen Gehirn und Umwelt zu beseitigen, sondern vielmehr die Möglichkeiten der Natur (hier Gehirn) deutlich machen, und einen Respekt davor fordern, der naturwissenschaftliche Grenzen aufzeigt.

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  4. Diesen Bemerkungen kann ich mich nur anschließen. Danke für den Kommentar.

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