Freitag, 10. Juli 2015

John Freely, Aristoteles in Oxford. Wie das finstere Mittelalter die moderne Wissenschaft begründete, Stuttgart 2014 (2012)

(G. Cotta’sche Buchhandlung, gebunden, 395 S., 24,95 €)

1. Kontinuität
2. Diskontinuität

Die von John Freely beschriebene zweieinhalb Jahrtausende umfassende Kontinuität des wissenschaftlichen Fortschritts von den Atomtheorien Leukipps (4.Jhdt.v.Chr.) und Epikurs (341-270 v.Chr.) bis zur heutigen modernen Physik umfaßt ein Phänomen, das Plessner als „Sachgemeinschaft“ beschreibt. (Vgl. meinen Post vom 15.11.2010) Als die ersten europäischen Universitäten im 12. und 13. Jhdt. gegründet wurden, sprach man von der Gemeinschaft der Lehrenden und der Lernenden: der „universitas societas magistrorum discipulorumque“. (Vgl. Freely 2014, S.116) Dieses Phänomen einer gemeinsamen sachlichen Orientierung an kulturen- und epochenübergreifenden Fragen und Themen macht es vielleicht nachvollziehbar, daß die Wissensgeschichte von der ansonsten von Diskontinuitäten und Abbrüchen geprägten Kulturgeschichte des Menschen so sehr abweicht.

Aber so sehr dann doch auch wieder nicht. Es war wiederum Plessner, der darauf hinwies, daß gerade in den letzten zwei Jahrhunderten, im 19. und 20. Jhdt., der wissenschaftliche ‚Fortschritt‘ nur ein scheinbarer gewesen ist. (Vgl. meinen Post vom 06.12.2010) Die wissenschaftliche Fortschrittsgeschichte war in diesen beiden Jahrhunderten vor allem eine Geschichte der einander abwechselnden Modedisziplinen, die mit ihren jeweiligen ‚Paradigmen‘ den Rest des universitären Kanons dominierten und an den Rand drängten. Der Wechsel zwischen den Paradigmen (vgl. Thomas S. Kuhn „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ (1976)) war keineswegs durch einen rational begründeten Wissensfortschritt motiviert.

Es gibt in der Wissenschaft, sowohl innerhalb der einzelnen Disziplinen wie auch zwischen den verschiedenen Disziplinen, einen langwährenden, logisch rational nicht überwindbaren Methodenstreit. Jede Disziplin hat ihre eigenen, von ihren jeweiligen Gegenständen abhängigen Methodiken. Am auffälligsten ist diese Differenz zwischen den Natur- und den Geisteswissenschaften. Das grundlegende methodische Prinzip der Naturwissenschaften, die Falsifizierbarkeit wissenschaftlicher Aussagen und Erkenntnisse, ist auf die Geisteswissenschaften nicht anwendbar. Da es in den Geisteswissenschaften keine falsifizierbaren Erkenntnisse gibt, bedeutet die Anwendung dieses Prinzips das Aus für diese Wissensform.

Freely bringt diese Problematik auf den Punkt, wenn er schreibt: „Wir sind heute sehr viel skeptischer gegenüber der These, dass es so etwas wie eine ‚wissenschaftliche Methode‘ gebe – einen kohärenten Satz universeller, effizienter Verfahren zur Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse – und noch skeptischer gegenüber historischen Darstellungen, nach denen diese Methode im siebzehnten Jahrhundert entstanden und von dort ohne weitere Probleme auf uns überkommen sein soll.“ (Freely 2014, S.333f.)

Freely will damit seine Kontinuitätsthese stärken. Er will darauf hinaus, daß man Wissenschaft nicht von einer bestimmten Methode abhängig machen kann, also von spezifisch modernen, durch Technologien und Apparate unterstützen Formen der Methode seit dem 17. Jhdt., sondern daß auch vormodern erscheinende, technologisch scheinbar veraltete Formen des Wissenserwerbs schon eine genuine, ernstzunehmende Forschung ermöglichten. Tatsächlich aber enthält Freelys Stellungnahme für die Anerkennung von Methodenpluralität einen Hinweis darauf, daß die von gemeinsamen Fragen und Themen geprägte Kontinuität der wissenschaftlichen Forschung durch eine zum Teil verborgene, zum Teil immer wieder aufbrechende paradigmatische Diskontinuität bestimmt ist. Und diese Diskontinuität ist in erster Linie eine methodische.

Interessanterweise bricht diese Diskontinuität so ziemlich von Anfang an gerade auch in historischen Lehrer-Schüler-Beziehungen auf. Platon (ca. 428-348 v.Chr.) war der Lehrer von Aristoteles (ca. 384-322 v.Chr.), und Platon vertrat eine rational-idealistische Wissenschaftsauffassung, in der die Mathematik bzw. die Geometrie einen idealen Ideenkosmos abbildete und die empirisch-sinnlichen Erscheinungen nur Verzerrungen und Verfälschungen dieses Ideenkosmos bildeten, während Aristoteles eine rational-empirische Wissenschaftsauffassung vertrat, in der gerade die sinnlichen Phänomene im Mittelpunkt standen und in der es ihm vor allem darum ging, diese Phänomene zu verstehen.

Dieser Bruch zwischen Lehrer und Schüler prägt die Wissenschaft bis heute, und wir haben es dabei vor allem deshalb mit einem methodischen Problem zu tun, weil es dabei immer auch um die Rolle der Mathematik geht: als einer Form der Anwendung in der Forschung oder als Prinzip der Wahrheit selbst. So hielt z.B. Albertus Magnus (ca. 1200-1280) „die Mathematik für eine abstrakte Wissenschaft, deren Anwendung durch jene Wissenschaft beurteilt werden muss, die die Natur erforscht, wie sie tatsächlich ist: als ‚nicht abstrakt‘ und ‚in Bewegung‘ befindlich.“ (Freely 2014, S.124) – Man beachte den Hinweis darauf, daß die ‚wirkliche‘ Natur „in Bewegung“ befindlich sei. Bewegung ist aber etwas, das die Mathematik vielleicht mittels der Infinitesimalrechnung zu modellieren vermag. Aber die Zeit selbst spielt in der Mathematik keine Rolle. Sie legt eine statische Naturauffassung nahe, mit unveränderlichen, ewig gültigen Naturgesetzen. (Vgl. meine Posts vom 08.10. bis zum 15.10.2014)

Ein berühmter Zeitgenosse von Albertus Magnus, Roger Bacon (ca. 1220-1292), bewertete die Mathematik völlig anders. Ihm zufolge verhalf die Mathematik „zur zweifelsfreien Gewissheit und zur irrtumslosen Wahrheit“. (Vgl. Freely 2014, S.154) Von den heutigen Naturwissenschaftlern kann man sagen, daß sie in diesem Sinne Platoniker sind. Ganz extreme Positionen vertreten sogar die Auffassung, daß man auf Experimente völlig verzichten könne, denn alles, was sich in mathematischen Formeln ausdrücken läßt, muß irgendwo im Kosmos auch existieren. Das Mittelalter scheint aber insgesamt eher aristotelisch geprägt gewesen zu sein. Die mittelalterlichen Wissenschaftler interessierten sich vor allem für die empirischen Erscheinungen, und dabei unterschieden sie sich Freely zufolge wiederum von der griechisch-römischen Antike insbesondere dadurch, daß sie vor allem an praktisch umsetzbaren, anwendungsbezogenen Erkenntnissen interessiert waren. (Vgl. Freely 2014, S.10 und S.127)

So heißt es z.B. von Petrus Peregrinus (Mitte des 13. Jhdts.): „Er schämt sich, über irgendetwas unwissend zu sein, davon doch die ungebildeten Laien, alte Weiber, Soldaten und Bauern Kenntnis haben. Daher hat er sich die Arbeitsweise derjenigen, die mit Erzen und Mineralien umgehen, genau angeschaut. Er kennt sich aus in der Kunst der Waffenschmiede ... des Jagdhandwerks ..., der Landwirtschaft und Bodenbearbeitung.“ (Roger Bacon über Petrus Peregrinus, zitiert nach Freely 2014, S.159f.) – Mit seinem Interesse an dem Alltagswissen von ungebildeten Laien, alten Weibern, Soldaten und Bauern erweist sich Petrus als ein Phänomenologe. Er läßt sich und seine Forschung von der Lebenswelt motivieren und richtet sie am lebensweltlichen Nutzen aus.

Seine Experimente dienen deshalb auch weniger der Bestätigung oder Widerlegung mathematischer Gesetze, sondern ihrer Prüfung durch unseren körperlichen Sinnesapparat: „Bei der Ergründung der verborgenen Kräfte benötigen wir nämlich sehr des Handwerklichen, und zumeist können wir ohne dieses nichts vollständig tun. Denn vieles scheint uns einleuchtend, was wir mit der Hand nicht ausführen können.“ (Aus einem Brief (1269) von Petrus Peregrinus an Sygerus von Foucaucourt, Soldat; zitiert nach Freely 2014, S.160)

Aus dieser Briefstelle wird deutlich, daß es Petrus vor allem um Gewißheiten der ‚Hand‘ geht, während er anderen, von der ‚Hand‘ unabhängigen Gewißheitsformen – vielleicht auch der Mathematik? – vorwirft, daß ihre ‚Gewißheiten‘ eben deshalb wenig brauchbar und unnütz sind. Diese Einstellung unterscheidet sich sehr von Galilei (1564-1642), der in seinem „Dialog“ Aristarch (ca. 310-230 v.Chr.) und Kopernikus (1473-1543) dafür preist, daß deren kosmologisches Modell mit der Sonne im Zentrum „durch die Lebendigkeit ihres Geistes den eigenen Sinnen Gewalt angetan“ habe, „derart, dass sie, was die Vernunft gebot, über den offenbarsten Sinnenschein zu stellen vermochten ...“ (Vgl. Freely 2014, S.327)

Jean-Jacques Rousseau hat übrigens in seinem „Emile“ (1762) gezeigt, daß es keiner Gewalttat an unseren körperleiblichen Sinnen bedarf, um zu einer angemessenen Verhältnisbestimmung von Erde, Mond und Sonne zu kommen. Es reicht, morgens aufzustehen, den Sonnenaufgang zu beobachten und mit ein paar Stöcken abzustecken, das ganze ein paar Wochen später zu wiederholen, und dann aus diesen Sinneseindrücken die richtigen Schlußfolgerungen zu ziehen. Eine komplizierte Technologie, Fernrohre etc., und mathematische Berechnungen sind dazu keineswegs nötig. Die Gebote der Vernunft und unsere Sinneswahrnehmungen müssen sich also keineswegs widersprechen.

Der Streit der Methoden ist deshalb immer auch ein Streit über Gewißheitsformen. Dabei waren die mittelalterlichen Forscher – ähnlich wie später Rousseau – noch darum bemüht, „mit Hilfe der Logik und der Mathematik“ die Phänomene zu retten. (Vgl. Freely 2014, 170) Es ging ihnen also weniger um eine Gewalttat an unseren Sinneswahrnehmung, als vielmehr darum, beides, Sinneswahrnehmungen und mathematisch ausformulierte Naturgesetze, miteinander zu vereinbaren.

Dabei hatten es ihnen, wie schon ihren griechischen Vorgängern, vor allem die Fernwirkungen angetan, wie sie in Bewegungsphänomenen, im Magnetismus, in der Gravitation und in der Ausbreitung des Lichts sichtbar werden. Da man sich in der griechischen Antike und im Mittelalter Ursache-Wirkung nur in Form eines Direktkontakts zwischen zwei Körpern vorstellen konnte, war es rätselhaft, wie Bewegung funktioniert. Ein Projektil, daß von einer Schleuder in Bewegung gesetzt wird, müßte nämlich in dem Moment, wo es den direkten Kontakt mit der Schleuder verliert, sofort bewegungslos verharren. Aristoteles behalf sich, zur Rettung des Bewegungsphänomens, mit der Erklärung, daß das Projektil vorne Luft verdrängt und hinter dem Projektil ein kurzzeitiges Vakuum entsteht, in das die vorn verdrängte Luft hineinfließt und so das Projektil wieder anstößt, so daß es sich weiter vorwärtsbewegt. (Vgl. Freely 2014, S.26) Die Vorwärtsbewegung des Projektils wird also durch fortwährende Stöße der nach hinten zurückgedrängten Luft verursacht.

Am Beginn des sogenannten ‚finsteren‘ Mittelalters ersetzte ein gewisser Philoponos (ca. 490-570) diese Theorie der „Antiperistatis“ durch die „Impetustheorie“, derzufolge die Schleuder dem Projektil einen Impetus verleiht, also eine andauernde Bewegungskraft, die das Projektil nach dem Verlassen der Schleuder weiter vorantreibt. 800 Jahre später definierte Jean Buridan (ca.1295-1358) den Impetus „als Funktion der ‚Quantität der Materie‘ eines Körpers und seiner Geschwindigkeit, was dem heutigen Impuls (Momentum) entspricht, dem Produkt aus Masse und Geschwindigkeit, wobei die Masse die Trägheit der Materie ist, die der Veränderung des Bewegungszustands einen Widerstand entgegensetzt.“ (Freely 2014, S.186) – Später verzichtete man dann auch auf den Impetus und beschrieb die Bewegung vor allem als ein relatives Verhältnis zwischen Körpern in Raum und Zeit. (Vgl. Freely 2014, S.341f.)

Das Bedürfnis, die Bewegungsphänomene zu ‚retten‘, obwohl die mathematischen Gesetze die Annahme einer statischen Welt nahelegten, hing letztlich auch mit dem Wunsch zusammen, mit den eigenen Wahrnehmungen und Glaubensvorstellungen übereinstimmen zu können. Das zeigt sich besonders schön an dem Planetenmodell, das Tycho Brahe (1546-1601) entwickelt hatte. (Vgl. Freely 2014, S.279f.) Es bildet einen Kompromiß zwischen einem geozentrischen und einem heliozentrischen Planetenmodell. In diesem Modell kreisen alle Planeten, außer der Erde, um die Sonne, die wiederum zusammen mit allen anderen Planeten um die Erde kreist:


„Im tychonischen System war der Mittelpunkt des Universums immer noch die feststehende Erde, um die einmal in 24 Stunden die Fixsternsphäre kreiste. Die übrigen Planeten befanden sich auf ihren Umlaufbahnen um die Sonne, und diese wiederum rotierte einmal in 24 Stunden um die Erde, während der Mond die Erde innerhalb eines Monats umrundete. Die Bahnen von Merkur und Venus kreuzten jeweils an zwei Punkten die Umlaufbahn der Sonne, führten jedoch nicht um die Erde. Auch die Marsbahn schnitt den Sonnelauf an zwei Stellen, umfasste jedoch die Erde und den sie umlaufenden Mond. Die Bahnen von Jupiter und Saturn umschlossen die gesamte Sonnenlaufbahn. Nach Brahes Auffassung vereinte sein Modell die Vorzüge der ptolemäischen und der kopernikanischen Theorie, weil darin einerseits die Erde an Ort und Stelle stehen blieb und weil es andererseits erklärte, warum Merkur und Venus nie weit von der Sonne entfernt waren.“ (Freely 2014, S.284f.)
An Tycho Brahes Planetenmodell wird noch einmal deutlich, wie groß der Bruch, die Diskontinuität der neuzeitlichen Wissenschaft zur mittelalterlichen Wissenschaft ist. Das heutige naturwissenschaftliche Paradigma hat sich so weit von unseren Sinneswahrnehmungen entfernt, daß Empirie nur noch über die Mathematik vermittelt wird und nicht mehr über den Augenschein. So fühlte sich dann auch im 20. Jhdt. ein großer Mathematik- und Physikdidaktiker, Martin Wagenschein (1896-1988), wieder dazu veranlaßt, für die Rettung der Phänomene im heutigen Mathematik- und Physikunterricht einzutreten. Seiner Ansicht nach führt der an Apparaten und Formeln orientierte Schulunterricht dazu, daß die Schüler ihr Interesse an der Mathematik und an der Physik verlieren. Es sind immer allererst die sinnlichen Erscheinungen, die den Menschen, insbesondere den jungen Menschen interessieren. Wo es auf diese Erscheinungen nicht mehr ankommt, kommt es auch auf den Menschen nicht mehr an. Und das gilt auch heute noch, mehr denn je.

Dabei scheint man neuerdings sogar in der Quantentheorie den Augenschein als Erkenntnismittel zu rehabilitieren. Eine als „Formdynamik“ bezeichnete Version der Quantentheorie greift auf die sichtbaren Formen von Objekten, also auf ihre Gestalt zurück, um in großer Entfernung befindliche, astronomische Objekte zu beschreiben, „weil Formen nicht denselben willkürlichen Veränderungen unterliegen“ wie quantitative Verhältnisbestimmungen, beipielsweise die Position im Raum oder die Größe. (Vgl. Lee Smolin: „Im Universum der Zeit“ (2014), S.236; vgl. auch meinen Post vom 10.10.2014)

Auch unter den von Aristoteles aufgeführten vier Kausalitätsformen findet sich neben der Materialursache, der Wirkursache und der Zweckursache eine Formursache, bei der ich mich frage, ob mit ihr nicht möglicherweise visuelle und auditive Gestaltwahrnehmungen gemeint sind, also ästhetische Ding- und Klangphänomene. ‚Form‘ gehört in diesem Zusammenhang zum Begriffsumfeld von ‚Wesen‘ (Wesensschau) und ‚Gestalt‘ (Gestaltwahrnehmung). (Vgl. meine Posts vom 21.06.2010 und vom 13.07.2010) Freely fällt dazu allerdings nur ein Strukturalismus ein: „Finden wir die Struktur oder den Entwurf, nach dem etwas geformt ist, dann kennen wir die Formursache.“ (Vgl. Freely 2014, S.25) – Anstatt den Begriff der Formursache auf sinnliche Gewißheiten zurückzuführen, im Sinne einer Ästhetik, bezieht Freely die Formursache auf die Möglichkeit mathematischer Modellierungen als Blaupausen zur Erzeugung von Produkten, im Sinne einer Technologie.

Sicher ist das tychonische Planetenmodell m Vergleich zum kopernikanischen Modell falsch. Aber nur weil andere Planetenmodelle ‚richtiger‘ sind als das von Tycho Brahe und überhaupt das Wissen um den Kosmos in den Jahrhunderten danach bis heute gewaltig angestiegen ist, heißt das noch lange nicht, daß die modernen, zumeist aus mathematischen Modellen abgeleiteten Kosmologien richtig sind. Es gibt keinen plausiblen Grund für die Annahme, daß sie nicht auch falsch sein könnten und irgendwann überholt sein werden. Vor allem aber gibt es auch keinen plausiblen Grund dafür, daß wir unseren eigenen Sinneswahrnehmungen prinzipiell mißtrauen müssen.

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